zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt

 

 

Lob und Anerkennung an Führung und Mannschaft. 

Bei herrlichem Sommerwetter mit der Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Traunreut die Stadt aus 30 Meter Höhe zu bestaunen begeisterte Jung und Alt. Dies war eine der Attraktionen bei der die Kolpingsfamilie die Traunreuter Feuerwehr besichtigte. Herbert Kellner empfing die 22 interessierten Besucher Diese hatten die Möglichkeit nun sehr detailliert über die technischen Gerätschaften, die sehr speziellen Fahrzeugausrüstungen und deren Einsatzmöglichkeiten zu erfahren. Auch über die Anzahl der Mannschaftsteile in den Fahrzeugen, die Ausrüstungen und die Ausbildung der aktiven Feuerwehrler informierte Herbert Kellner. Lobend erwähnt  wurde, dass die Führerscheinausbildung  von der Stadt finanziert wird. Immerhin sind es jährlich ca. 250 Einsätze die von der Feuerwehr geleistet werden. 20 Prozent davon sind Brandeinsätze. 

Äußerst beeindruckend auf die Besucher wirkte die Besichtigung und  Vorführung in der Brand-Simulations-Anlage im Untergeschoss. Seit 2002 werden Schulungen und Trainings für Feuerwehren aus der gesamten Region und oftmals darüber hinaus durchgeführt. Die entfernteste Feuerwehr war die Berufsfeuerwehr aus Budapest. Die Teilnehmer waren insbesondere von der Ausstattung und der Leistungsfähigkeit der Feuerwehr beeindruckt. Der hervorragende Ausbildungsstand und die permanenten Übungen sichern die schnellen Einsatzzeiten. Hier ist Lob und Respekt auszusprechen, so der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Ernst Biermaier. Auch dankte er dem Vorsitzenden der Feuerwehr Hermann Künzner ür die Unterstützung bei den Sammlungen der Kolpingsfamilie durch die Jugendgruppe der Feuerwehr.  Zahlreiche Fragen wurden anschließend noch im Florianstüberl diskutiert. Mit einer Kiste „ Steiner Löschwasser „ bedankte sich Biermaier bei den Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr.

Ernst Biermaier, 1. Vors.    

 


Seenrundfahrt im Salzkammergut

Bei herrlichem Wetter startete der Bus pünktlich um 8 Uhr am Rathausplatz zum lohnenden Ziel ins malerische Salzkammergut. Vorbei ging es zunächst am Mondsee und Attersee über einen Höhenzug zum Traunsee mit Blick auf den Traunstein und hinüber nach Gmunden. Eine kleine Wanderung am See entlang führte dann zur Pfarrkirche in Traunkirchen mit der berühmten Fischerkanzel. Die Fahrt führte dann vorbei an Bad Ischl nach Strobl am Wolfgangsee. Von dort aus ging es dann zum hochgelegenen Wildpark Kleefeld der nach dem Mittagessen zum Wandern einlud. Ein Höhepunkt der Rundreise war dann das Europakloster Gut Aich, Nähe St. Gilgen. Am Osttor der Kirche befindet sich die Marienkapelle mit dem Brunnenstein. Das Wasser läuft unter der Kapelle hervor. Bestaunt wurden die thematisierten Glasfenster von Br. Thomas Hessler OSB und die einzigartigen Bronzsearbeiten des Tabernakel und des Apostelleuchters. Betrachtet wurde auch der Klostereigene eingefriedete Kräutergarten. Abschließend stand noch die Besichtigung der Basilika in Mondsee auf dem Programm. Gestärkt von der Kaffeepause am Mondsee trat die Reisegruppe mit ihrem Reiseleiter Leo Wurm wieder die Heimfahrt an.

vergrößern durch Doppelklick

Ernst Biermaier, 1. Vors.    

 


Die Entwicklung der Arbeitswelt in einer Brauerei

Braukunst mittels moderner Technik und das Museum im Hofbräuhaus

Eine „bierige Reise" durch das Traunsteiner Hofbräuhaus stand vor kurzem auf dem Programm der Kolpingsfamilie. Die Einblicke in die moderne Braukunst und ins Brauhandwerk war für die Teilnehmer äußerst interessant und beeindruckend zugleich. Ist doch das Thema Arbeitswelt einer der vier Programmpunkte Kolpings.

„Richtig eingschenkt" wurde den 18 Kolping – Besuchern gleich zur Begrüßung mit einem Krug Gerstensaft. Nach einem Film zur Geschichte und der Entwicklung der Brauerei konnten beim Rundgang die modernst ausgestatteten Brauereianlagen besichtigt werden. Auch der Begriff „Zwicklbier" wurde an den Tankanlagen erläutert. Spannend wurde es letztlich in der Abteilung „Museum". Mittels aufwendiger und lebendiger Darstellung wurden die einzelnen Bereiche der Bierherstellung aus den 50iger und 60iger Jahren gezeigt. So konnten die aufwendigen und mit viel körperlichen Einsatz erforderlichen Arbeiten eines Brauers gut nachvollzogen werden. Aber auch die damaligen Brauerlehrlinge waren gefordert wenn sie zum Reinigen der Holzfässer in diese einsteigen mussten.

Nach der ausgiebigen Besichtigungstour kam der Appetit langsam aber sicher. So bewegte sich die Gruppe in Richtung Stadtplatz ins Bräustüberl zum gemütlichen Schildern der Eindrücke und natürlich einem guten Essen.

vergrößern durch Doppelklick

Ernst Biermaier, 1. Vors.